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Welche Roulette Strategie ist die beste?
#1
Schauen Sie abends in den Himmel. So viele Sterne sie sehen, so viele verschiedene Möglichkeiten gibt es, eine Roulette Strategie zu erfinden. Welche die beste ist, hängt von vielen Faktoren ab. 

In den Spielbanken gab es in den Anfängen keine Permanenzanzeigen. Entweder notierte der Spieler die gefallenen Zahlen auf einem Stück Papier oder passte seine Taktik aus dem Gedächtnis an. Erst später analysierten Systemspieler mit moderner Technik Tendenzen beim Roulette akkurater. 

Gewinn und Verlust liegen nur Millimeter auseinander. Strategisches Setzen ist keine Garantie für unaufhörliche Gewinne. Man kann einfach nicht jeden Tag gewinnen. Umso wichtiger ist die gute Wahl eines erfolgversprechenden Systems zur richtigen Zeit. Auswahl gibt es ja genug. 

Zur richtigen Wahl gehören auch eine gute Einschätzung von Kapitalbedarf, Risiko und Gewinnsicherheit. Alleine schon diese Faktoren sind immens wichtig für die Überprüfung und wenn man ein System testen will. Basierend auf einer soliden Grundlage erhält auf dieser Seite jede Roulette Strategie ein aussagekräftiges Testergebnis. Dadurch wissen Sie schon im voraus, ob sich der Einsatz lohnt, was besser ist und was nicht.

Bewertet werden bekannte Setzmuster. Neben Progressionen wie D'Alembert, Martingale und der Labouchere werden auch gute Strategien mit Dauergewinn-Potential wie das Spiel auf Kesselfehler, das Kesselgucken oder „Der Trend“ mit einer Skala-Bewertung von 1-5 bewertet. Bevor man an den Roulettekessel schreitet, kann man viel Geld sparen, wenn man die Taktiken aussiebt, deren Gefährlichkeit bei Stufe 4 oder 5 liegen.

In der Vergangenheit war der Glaube, es ist ganz einfach, die Bank zu sprengen, noch sehr weit verbreitet. Bereits um 1850 offenbarte die Systemschrift "Die Spielbanken, zu Grunde gerichtet durch die Spieler" das Unmögliche. Die Schrift ist so alt, dass das Urheberrecht schon vor langer Zeit erloschen ist. Sie ist in einem öffentlichen Internet Archiv. Aus diesem Grund darf ich sie auch verlinken. 

Viele behaupten, es ist egal, worauf man setzt. Das ist ein Irrglaube. Alleine schon die Tatsache, dass man durch einen besseren Umgang mit dem Spielkapital viele Verluste verringern kann, belegt das Gegenteil. Auf die Frage „Welche Roulette Strategie ist die beste?“ kann es nur eine Antwort geben, nämlich „Die mit dem geringsten Kapitalbedarf, dem kleinsten Risiko und den höchsten Gewinnaussichten“.

Und das trifft eben nicht auf alle zu und verdeutlicht den signifikanten Unterschied zwischen Theorie und Praxis, der sich besonders im Casino manifestiert.

Glück ist wichtig aber eben nicht alles.
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#2
Ich kenne einige, die haben mit der Martingale Strategie lange Zeit gewonnen. Dann kam der Punkt, an dem gar nicht mehr ging. Gewinnt man, darf man solche aggressiven Roulette Systeme in seinem ganzen Leben nie wieder spielen.
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#3
(11-25-2020, 08:57 AM)Zockermaus schrieb: Ich kenne einige, die haben mit der Martingale Strategie lange Zeit gewonnen. Dann kam der Punkt, an dem gar nicht mehr ging. Gewinnt man, darf man solche aggressiven Roulette Systeme in seinem ganzen Leben nie wieder spielen.

Theoretisch wäre es möglich, im Plus einfach abzubrechen und die entsprechende Methode nie wieder zu spielen. Doch dabei spielt einem die persönliche Permanenz einen Streich. Wenn man verlieren soll, dann verliert man auch, und dabei ist es egal, was man spielt. Roulette hat sehr wohl ein Gedächtnis. Die besten Taktiken nützen wenig, wenn Verluste an der Reihe sind.

Gute Strategien haben natürlich für diese Fälle entsprechende Regeln, die sicherstellen, dass man in schlechten Phasen nicht zu viel verliert. Das macht sie aus. Ohne solche Regeln geht es nicht.
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